Wien, 11. März 2020

HALBZEIT 2: Komfortzone Tagesgeschäft! Wie Sie der Routine entkommen …

Gerade in bewegten Zeiten sehnt sich jeder nach Sicherheit und Stabilität. Der Alltag in Unternehmen ist darauf ausgerichtet, das Tagesgeschäft so gut wie möglich abzuwickeln. „Möglichst keine Wellen“ ist die Devise und eine gewisse Bequemlichkeit macht sich breit. Die Alarmglocken sollten spätestens dann läuten, wenn eine Abwanderung von langjährigen Stammkunden bemerkbar wird, die Kundenzufriedenheit sinkt, Neukunden ausbleiben und der Umsatz zurückgeht. Wer rastet, der rostet, besagt ein altes Sprichwort.

Wien, 17. Februar 2020

Halbzeit2: So steigern KMU ihre Wettbewerbsfähigkeit

Österreich ist geprägt von vielen kleinen inhabergeführten Familienbetrieben. Dies trifft insbesondere auf das Gewerbe und das Handwerk zu. Die Unternehmen wurden vor Jahren gegründet, teilweise bereits von den Eltern. Das Ziel der unternehmerischen Tätigkeit war und ist es, Kundenwünsche bestmöglich zu erfüllen, um einen Gewinn daraus zu erzielen. Das Ausmaß der Zielerreichung hängt insbesondere von der Wettbewerbsfähigkeit ab. Womit lässt sich diese steigern?

Wien, 31. Jänner 2020

KMU: Zeitfenster, die ideal für Wachstum sind

Österreichs Wirtschaft ist von Familienunternehmen geprägt. Es läuft oft alles auf Schiene, dennoch schleicht sich ein gewisser Alltagstrott ein. Eine notwendige Weiterentwicklung des Betriebs bleibt in der Betriebsamkeit unerkannt - dabei werden Zeitfenster übersehen, die sich optimal für Neues anbieten würden. Woran sind diese zu erkennen?

Wien, 20. Jänner 2020

Drei Schritte zu mehr Zukunftsfitness

Viele Klein- und Mittelbetriebe (KMU) sind in den Jahren seit der Unternehmensgründung kontinuierlich gewachsen. Oft überwiegt das Generalistentum in der „Chefetage“ und manche Unternehmensbereiche könnten sich flüssiger gestalten. Es ist an der Zeit, den Betrieb so weiterzuentwickeln, dass dieser in der Zukunft attraktiv, erfolg- und ertragreich dasteht. Zahlreiche Chancen und Optionen verbergen sich in der zweiten Hälfte im Lebenszyklus von Unternehmen. In der sogenannte Reifephase verstreichen ergiebige Möglichkeiten. Ein neuer Leitfaden unterstützt Unternehmen ihre Zukunftsfitness zu erhöhen.

Wien, 17. Dezember 2019

Was ändert sich, wenn sich nichts ändert?

In der zweiten Hälfte im Lebenszyklus eines Unternehmens drängen sich unterschiedliche Themen in den Vordergrund. Diese betreffen die Mehrheit der österreichischen Klein- und Mittelbetriebe (KMU) und stellen in vielen Fällen eine Herausforderung dar. Die Unternehmen befinden sich in der sogenannten Reifephase, die oft einen Umbruch mit sich bringen kann. Wie bleibt man am Ball?